Umzug ins Eigenheim!

Ihr Lieben,

es gibt Neuigkeiten! Still und heimlich habe ich in den letzten Wochen an einem eigenen Zuhause für meinen Blog gewerkelt und heute ist Umzugstag.

Zukünftig findet Ihr Vitamin A bis Z unter http://www.vitaminabisz.de/

Die eigene Domain bietet einige Vorteile: ein eigenes Design, die Möglichkeit Plugins einzusetzen und und und.

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10 Lebensmittel, bei deren Verzehr man Zugverbot bekommen sollte

Es ist 6:30 Uhr, ich sitze im ICE zu meiner Dienstagslaufrunde und wollte ich Euch eigentlich ausführlich mein neuestes Lieblingsgadget vorstellen: mein Aspire One Happy Netbook in fröhlichem Babyblau:

Leider werde ich aber gerade dermaßen von L’eau de vollreife Banane zugemüffelt, dass ich das Thema schnell wechsel und statt dessen endlich den Post schreibe, an dem ich eigentlich schon seit über einem Jahr arbeite. Genau genommen, seitdem mein Leben als Zugpendlerin begonnen hat:

10 Lebensmittel, bei deren Verzehr man automatisch Zugverbot bekommen sollte – und zwar lebenslang!

  1. Vollreife Bananen
  2. Vollreife Bananen (verspeist von gestriegelten Anzugträgern, die sich danach die Hände am Sitz abputzen)
  3. Vollreife Bananen (verspeistsabbert von 3-jährigen Kiddies und den dazu gehörigen Müttern, die einem das klebrige Kind gerne mal zum “ganz kurz halten” in die Arme drücken)
  4. Der typische Bahnhofsdöner
  5. McDonalds Sparmenü in der XXL Version (das reicht von Freiburg bis Mannheim)
  6. Türkische Pizza (riecht erstaunlicherweise viel schlimmer als Döner)
  7. Thunfischpizza mit extra Zwiebeln
  8. Fettiges Asianudelgedöns
  9. Juicy Fruit Kaugummis
  10. Faxe Bier in der 1 Liter Dose (wer das trinkt, riecht noch nach ganz anderen Dingen)
  11. To be continued…

In Arbeit sind gerade die Liste der nervigsten Lieder, mit denen man im Zug unfreiwillig beschallt wird, und eine Übersicht der Parfüms, bei denen man sich ernsthaft fragt was der Träger damit eigentlich bezweckt (Biowaffe? Banküberfall?).

Frühstück:

Noch ein schneller Blick aufs Frühstück…

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…das heute ausnahmsweise mal nur aus Obst besteht. Denn Heiraten macht pummelig – in dem Sinne, dass es rund um das Wochenende einfach viel zu viel zu futtern gab! Aber dazu morgen mehr.

Und sie lebten glücklich und zufrieden…

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…bis an ihr Lebensende!

more to come….

Gäääääähn!

Ich bin ein müde! Sogar sehr müde. Ich habe nämlich gestern Nacht bis 1:30 Uhr in der Küche gestanden und Käseplätzchenteig fabriziert. Die Plätzchen soll es am Samstag nach der Trauung zum Sektempfang geben. Bevor jetzt alle Mitleid bekommen: ein paar Weinschorlen und die erste Staffel von Samantha Who haben mir Gesellschaft geleistet. Es war also ein sehr entspannter Abend.

Heute Abend und morgen geht die Koch- und Backsession weiter. Am Samstag gilt es 30 Leute zu verköstigen und deshalb werde ich mit meiner Schwester, die netterweise schon heute Abend aus Hamburg angereist kommt, morgen einen kulinarischen Sisteract hinlegen!

Bevor es los geht ist aber erst mal Abendbrot angesagt:

 

Kartoffel-Tofu-Salat:

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Zutaten:

  • 6 gewürfelte Kartoffeln
  • gehackter Rosmarin (frisch oder trocken)
  • 1 Päckchen Tofu
  • 200 gr. grüne Bohnen

Dressing

  • 1 Esslöffel Olivenöl
  • 1 Teelöffel Salz
  • 2 Teelöffel Jogurt
  • 1 Teelöffel Mayonnaise
  • 1 Teelöffel Senf
  • 1 Teelöffel Rotweinessig
  • 1 gehackte Knoblauchzehe

Zubereitung:

Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Die Kartoffeln und den gewürfelten Tofu mit den Kräutern, dem Öl und dem Salz mischen. Im Ofen 30 bis 35 Minuten garen, bis die Kartoffeln fast durch und leicht knusprig sind. Die Bohnen putzen und ebenfalls in etwas Olivenöl, Salz und Pfeffer marinieren. Zu den Kartoffeln geben und alles weitere 15 Minuten backen. Die Zutaten für das Dressing gut vermischen (ich benutz dafür immer ein altes Marmeladenglas). Die Kartoffel-Tofu-Bohnenmischung in eine Schüssel geben und das Dressing untermischen. Wer will, spendiert dem Salat noch ein paar knusprige Speckwürfel. Auf einigen Salatblättern anrichten und los gehts! Den Speck habe ich leider vergessen – damit wär der Salat bestimmt NOCH leckerer.

Nebenher schaue ich gerade 27 Dresses – einer meiner Lieblings “Hirnlos-aber-lustig”-Filme.

Frage in die Runde: Bis zur kirchlichen Trauung im August ist es ja noch eine Weile hin. Welche Hochzeit-Chick-Flicks könnt ihr empfehlen?

Fastfood: Pitas mit griechischem Innenleben

Der Countdown läuft und bis Samstag ist noch einiges zu tun: Wohnung zum Glänzen bringen und schmücken, Essen und Getränke einkaufen, viele leckere Sachen kochen, mich selber auch noch ein bisschen aufpolieren….die nächsten Tage werden busyyyyyyyyy!

Heute Morgen habe ich mit den Kollegas vor der Arbeit eine schnelle Runde durch den Wald gedreht. Laufen im sonnigen Frühlingswald löst echte Glücksgefühle aus! Besser kann der Tag eigentlich nicht beginnen – wenn man mal von dem frühen Aufstehen absieht…

Weil Mr. Rudy und ich beide ziemlich am Rödeln sind, gab es heute Abend ein schnelles Essen:

Angetoastete Pitas, gefüllt mit Schafskäse, Tomaten, Oliven, Karotten, Pfefferonen und ein paar Salatblättchen und dazu einen großen Berg Salat :

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Das “Kochen” hat nicht länger als 10 Minuten gedauert….Fastfood vom Feinsten!

Have a happy night everyone, ich werde jetzt unser altes Sofa für den Besuch renovieren, dann an den Einladungen für die Hochzeit weiter arbeiten und dann todmüde in die Falle kippen!

Fitnessstudio Wohnzimmer

Zum Glück waren meine Kollegin und ich heute morgen alleine im Wald unterwegs. Denn das Thema Hochzeit dürfte unseren Mitläufern so langsam zum Hals raushängen.

Meine Kollegin heiratet im Juni und unsere standesamtliche Hochzeit ist in 14 Tagen – wir sind also gerade beide extremst hochzeitsgeflasht.

Bei zügigem Tempo haben wir das wichtigste bequatscht: Blumenschmuck (zu teuer), Eheringvarianten (keep it simple) und die perfekte Brautfrisur (wir sind beide Fans der  Headbanger-Wedding-Frisur: die Haare werden brautgemäß hochgesteckt aber so fixiert, dass sich auch bei AC/DC nicht lösen).

Die 5 km gingen rum wie nix!

Frühstück gab es danach ausnahmsweise am Schreibtisch:

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Ein Apfel und Müsli…nichts besonderes, aber genau richtig nach dem Sport.

Heute Abend wollte ich eigentlich ins Fitnessstudio, seit dem Marathon mache ich nämlich wieder mehr Krafttraining und es fühlt sich guuuuut an! Während der Vorbereitung auf den Marathon habe ich das Krafttraining immer mehr zurück gefahren, weil ich Angst vor Muskelkater und den daraus resultierenden Problemen bei  meinen Trainingsläufen hatte. Zukünftig will ich aber versuchen beides unter einen Hut zu bekommen. Ab und an die Muskeln spielen zu lassen ist einfach ein gutes Gefühl!

Aber kaum war ich Zuhause ging es los: Blitz, Donner und dann die SINTFLUT!

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Deshalb habe ich mein Training ins Wohnzimmer verlegt und mir dabei die neueste Folge Glee angesehen.

Wohnzimmertaugliches Ganzkörpertraining:

Als Requisiten habe ich meine 3 kg Hanteln und einen 3 kg Medizinball verwendet. Wer noch nie oder selten mit Gewichten trainiert, sollte lieber erst mal mit weniger Gewicht einsteigen, drauflegen kann man immer noch:

  • Bizeps Curls: 3×15 Wiederholungen
  • Trizeps Dips mit Stuhl: 3×15 Wiederholungen
  • Sumo Squats mit Bauchbeteiligung: 3×10 Wiederholungen pro Seite
  • Liegestütze: 3×10 Wiederholungen
  • Sit-Ups gerade: 3×15 Wiederholungen pro Seite
  • Sit-Ups schräg: 3×15 Wiederholungen pro Seite
  • Planks: 2×1 Minute
  • Kurzhantel-Rudern: 3×15 Wiederholungen
  • Dehnen

Falls jemand die Übungen nachmachen will aber nicht genau weiß wie sie gehen, einfach mal schnell den Namen googeln. Auf YouTube und diversen Fitnessseiten gibt es jede Menge Anleitungen.

Abendessen:

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ch habe mir ein Süppchen gebraur: Udonsuppe mit Udonnudeln, Karotten, Frühlingszwiebeln, Chilie und Tofu, gegart in einer Brühe aus Wasser, Gemüsebrühe, Mirin, Sojasauce, einem Teelöffel Zucker und einem Schuss Sesamöl.

Ich liebe Suppen – besonders an nasskalten Abenden. Allerdings habe ich so lange an den verschiedenen Zutaten für diese Suppe rumgedoktert, dass ich das Rezept nicht mehr auf die Reihe bekomme.

Frage in die Runde: Was ist Eure Lieblingssommersuppe?

Ein Tag im Jahr 1955

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Nachdem ich heute meine Morgentoilette beendet hatte(das komplette Programm: Lockenwickler, falsche Wimpern, Puder, roter Lippenstift….) schlürfte ich wie immer meinen geeisten Kaffee mit einem Tick Vanillearoma. Es liegt wohl an der modernen Fototechnik, dass eiskalte Getränke auf Bildern dampfen ;-)

Dazu gab es Quark mit Himbeeren, Heidelbeeren, Haferflocken und einem Teelöffel Honig. Weil es noch keine reifen Beeren gibt, habe ich tiefgefrorene genommen. Wenn man sie Abends mit dem Quark mischt und in den Kühlschrank stellt, sind sie bis zum nächsten Morgen aufgetaut und der Quark ist gut durchgezogen. Hmmmmmm….

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Nach der Arbeit war ich mit einer Kollegin zu einem Feierabenddrink verabredet, Wir schlürften eine neumodisches Getränk namens Spritzz (oder so ähnlich). Angeblich kommt es aus Italien….sehr exotisch!

Kurz nach acht schwang ich meinen Luxushintern auf meine kleine Vespa und brauste in den Sonnenuntergang.

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Als die perfekte Hausfrau die ich nun mal bin, streifte ich mir Zuhause mein Lieblingshauskleid über, schwang noch schnell den Stauwedel, um ein paar kaum wahrnehmbare Fussel zu entfernen und bereitete ein schnelles Abendessen für den Mann vor.

Als er erschöpft und hungrig von der Arbeit nach Hause kam, begrüßten ihn vorgewärmte Hausschuhe, ein kühles Bier und eine große Portion griechische Gemüsepfanne mit Julias zickizacki Tsatsiki:

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Die Pfanne bestand aus Kartoffeln, Tomaten, Paprika, Zwiebeln und ganzen gegrillten Knoblauchzehen. Danach erledigte ich noch schnell den Abwasch während mein Liebster die Zeitung las und zogen uns dann zurück ;-).

PS: Übereinstimmungen mit lebenden Personen sind rein zufällig. Wer Sehnsucht nach der Zeit der 50s / 60s hat, dem empfehle ich Mad Men Yourself. Ich habe damit gerade 2 Stunden verbracht :-)

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