Busy Monday

Kochbuchwälzen im Bett – eigentlich eine sehr gemütliche Art die Woche zu beginnen. Ergebnis war mein Essens- und Trainingsplan für diese Woche. Die Mittagspause habe ich dann schnell zum Einkaufen genutzt.

Zum Mittagessen gab‘s mal wieder einen großen Regenbogensalat mit Romanasalat, Radicchio, grüner Paprika, Cherrytomaten, Frühlingszwiebeln und ein paar Streifen Käse

Oder sollte ich ihn eher Schichtsalat nennen?

Snacktime

Nach der Arbeit durfte ich noch einen Wettschulden-Cocktail im Motel One bei uns um die Ecke einlösen. Das besondere an den Motel One Cocktails: Sie kommen vorgemixt aus der Dose, schmecken dafür aber richtig lecker! Nach ein paar Recherchen habe ich heraus gefunden, dass man die Cocktails auch direkt bestellen kann. Jetzt warte ich nur noch auf eine gute Gelegenheit, um mal das All in One Paket mit 12 verschiedenen Cocktails zu bestellen.

Für mich gab es heute allerdings nur die alkoholfreie Version, weil ich danach noch 10 km auf dem Laufband gedreht habe. Leider hatte ich meinen MP3-Player Zuhause vergessen, deshalb waren das ganzschön lange 10 km. Ohne Musik schaffe ich es nicht immer meinen Rhythmus zu finden und beschäftige mich viel zu viel mit der Digi-Anzeige vor mir. Da wird die Laufeinheit schnell zum Minutenzählen. Eher suboptimal!

Toll war dagegen mein Yoga-Kurs. Mein Rücken hat sich danach angefühlt, als wäre er einmal komplett auseinandergezogen und gedehnt worden. Wenn ich eine Katze wäre, hätte ich danach am liebsten eine Runde geschnurrt. Allerdings habe ich gemerkt, dass ich noch ganz schön viel üben muß! Ich brauche mehr Kraft und Spannung, das mit der Balance klappt auch nicht immer und wie manche Übungen anatomisch möglich sein sollen, ist nicht ganz klar. Da gibt es wohl noch einiges zu tun!

Danach hätte ich am liebsten einen Bären zu Abend gegessen. Mangels Angebot waren ein Stück Pizza von gestern und eine große Portion Blumenkohl mit knusprigen Zitronenkräutersemmelbröseln (fast wie bei uns Daheim) aber eine gute Alternative.

Frage in die Runde: Yoga Zuhause üben oder am Anfang ausschließlich im Studio? Was meinen denn die Advanced-Yogis unter Euch?

Und noch ein paar Lesetipps:

Wieso wir alle dringend mehr Buttermilch trinken sollten

Trainingstipp Cardio-Thriathlon

Die besten iphone Fitness Apps

6 Antworten

  1. Ich bin zwar kein Advanced-Yogi, aber seit meinem ersten Kurs habe ich – mit einer Ausnahme – nur zuhause meine Yoga-Matte benutzt. Sicher ist ein Kurs gut und wichtig, aber in meinen Zeitplan hat der einfach seit Jahren nicht mehr gepasst. Dafür habe ich eine (manchmal mehr, manchmal weniger) motivierende DVD-Sammlung.

    Solltest du es schaffen, regelmäßig ein Studio zu besuchen, ist meiner Meinung nach eine ebenso regelmäßige Praxis zu Hause immer zu empfehlen. Sonnengrüße gehen immer 😉

  2. Also das mit dem Yoga zu Haus ist eine schwierige und wohl auch unter Yoga Lehrern etwas umstrittene Frage. Es gibt sehr vorsichtige Yoga Lehrer, die meinen, dass man sich bei falsch durchgeführten Yogaübungen auch verletzen kann, und man daher besser langsam bei Null und unter guter Anleitung anfängt. Danach würde ich in den ersten Wochen nicht bereits allein zu Hause Yoga machen. Allerdings muss man sich in manchen Yogastudios eh schon fragen, wie gut die Anleitung ist. Bei mir im Jivamukti sind manchmal 40Leute in einer Klasee, da vertraue ich eh nicht darauf, dass der Lehrer es sieht, wenn ich eine Übung falsch mache (ich habe dort aber zum Glück auch nicht mit dem Yoga angefangen, sondern erst nach 3 Jahren dahin gewechselt).
    Wenn Dich also Dein Yoga-Lehrer momentan noch sehr oft korrigiert, würde ich noch ein wenig mit dem Heimtraining abwarten, wenn Du aber eh ein super Körpergefühl hast und (fast) alle Übungen auf Anhieb richtig machst, sollte dem Yoga daheim nix mehr im Wege stehen.

    • Mit den vielen Leuten im Kurs hast Du echt recht! Ich denke, ich werde weiterhin einmal die Woche meinen Kurs besuchen um mich evtl. verbessern zu lassen und versuchs ansonsten mal Zuhause…:-)

  3. Da ich einer von den Möchtegern-Ashtangas bin, mag ich vor allem David Swensons Short Forms, mit denen habe ich angefangen: http://feierabendyogi.de/praxis/short-forms-mit-david-swenson
    Ansonsten ist auch John Scotts Primary Series sehr angenehm, vor allem, da sie auch kürzere Übungseinheiten zuläßt.

  4. Hallo Stephan, vielen Dank für den Tipp! Ich habe mir mal die CD von David Swenson bestellt und bin gespannt wie das klappt!

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