Der Nussmusmischer mischt Nussmus, Nussmus mischt…

Mit Oatmeal, Erdbeeren und einem großen Esslöffel Erdnussmus fängt der Tag gut! Am Wochenende habe ich eine Mail bekommen in der ich gefragt wurde, ob Erdnussmus dasselbe wie Erdnussbutter sei. Die beiden haben aber außer dem Namen leider nicht so viel miteinander gemeinsam.

Im Gegensatz zu Erdnussbutter besteht Erdnussmuss nur aus den gerösteten und gemahlenen Erdnüssen und ist wie andere Nussmus-Sorten echter Power-Food.

Nussmus schmeckt nämlich nicht nur lecker, sondern ist neben hochwertigem, leicht verdaulichem Eiweiß noch reich an CalciumEisen, Magnesium, Vitamin B und Vitamin E. Also eigentlich die ideale Sportlernahrung und eine gute Ergänzung für ein ausgewogenes Frühstück. Man kann damit aber auch Smoothies oder Saucen verfeinern oder es als Brotaufstrich essen.

Als Kind gab’s bei uns Zuhause öfters Nussmus als Alternative zu Nutella und vor Kurzem  habe ich den Aufstrich in amerikanischen Health- und Lifestyle-Blogs wieder gefunden. Heather Eats Almond Butter hat sogar ihren Blog danach benannt.

Leider ist Nussmus aus dem Bioladen ganz schön teuer, deshalb steht ein leistungsfähiger Mixer bei mir ganz oben auf der Liste um Nussmus selber herzustellen. Quasi ein Nussmusmischer 😉 Mandelmus, Kokosmus und Cashewmus kann ich mir noch sehr gut vorstellen!

Frage in die Runde: Nussmus – alter Hut oder Neuland? Was sagt Ihr dazu?

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