Pizza und Alltagsfeeling

Premiere: das erste gemeinsame Alltags-Frühstück zusammen mit Mr. Rudy 🙂 So ein guter Schuss Normalität kann schon was! Weil der Kühlschrank noch so voll ist, war mein Start in den Tag für nen Dienstag eher untypisch. Statt Müsli gab es Butterstullen mit Salami und Käse und die wohl letzte Kiwi für diesen Winter.

Mein Mittagessen war eine wunderschöne Farbkombination aus rot, weiß, grün und gelb: grüner Salat, gestiftelte Radieschen, Mais, Schafskäse, Oliven, Tomaten und ein Klacks Kartoffelsalat. Yummie! Auf Fotos von meinem Mittagessen hab ich heute vorerst mal noch verzichtet. Ich will meine neuen Kollegen ja nicht gleich verschrecken 😉

Nachmittags hab ich noch einen Apfel schnabuliert…trotzdem hatte ich zum Feierabend einen riesigen Hunger! Ob es daran liegt, dass es an meinem neuen Arbeitsplatz kein inoffizielles Schokobuffet gibt? Bin mal gespannt, ob sich die Schokodiät am Ende des Monats auf der Waage zeigt.

Pizzatime

Unser neuer Backofen hat lässigerweise eine Pizzafunktion und Riesenhunger und Pizza passen gut zusammen. Deshalb gab es heute Abend selbst gemachte Pizza Diavolo mit Peperonisalami, Champignons und Zwiebeln und einem kleinen Feldsalat „on the side“ (in meiner neuen roten Lieblingsschüssel).

Sooooo gut!

Ob es an der Pizzafunktion oder an dem Knack- und Back-Teig liegt weiß ich nicht….der Boden war auf jeden Fall superknusprig!

Wegen einem kurzen Müllabstecher zu Ikea (die nehmen nämlich die Verpackung zurück) und einem Date mit der Schrauben-  und Dübelabteilung bei Obi bin ich trotz Supersonnenfrühlings-Wetter leider nicht zum Laufen gekommen 😦

Morgen nehme ich die Laufsachen gleich mit zur Arbeit. Hab gerade so nen unheimlichen Bewegungsdrang!

Eine Antwort

  1. Love your blogentries about your new home!!!

    Zur Pizza: es lag DEFINITIV am Teig, denn auch bei mir gab’s gestern ein ausgesprochen leckeres Rezept, dass ich zum ersten Mal ausprobiert habe:
    400 g Hackfleisch mit Knobi, Frühlingszwiebeln, Chillipulver, 2EL Joghurt, 1EL Tomatenmark, Salz und Pfeffer mischen und das ganze auf einen Knack und Back-Teig (normalerweise nehm ich immer den vom Aldi, der so zum „ausrollen“ ist, daher hab ich Erfahrungswerte und bin mir sicher, dass es an der Knack und Back-Verpackung des Teiges liegt!). 12 Min in den Ofen und fertig ist das Schätzjen! Dazu eine Gurkensalsa. Patrick und Silke waren mindestens genauso begeistert wie ich – ein schnelles Yummigericht :o)

    Dicker Kuss aus dem sonnigen Meenz

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