Last night a Spargel saved my life

Wetter blah, Laune blah, Sport abgehakt und keine Lust den ganzen Tag Zuhause rumzuhängen. Also haben wir den Samstag genutzt, um uns mal ein bisschen unter die Dorfbevölkerung zu mischen.

Im Nachbarort war Tag/Woche des offenen Winzerkellers:

Timing ist alles! Kaum waren wir in der Winzergenossenschaft angekommen, fing es an zu gießen….und zwar so richtig!

Wir waren also quasi gezwungen, statt dem geplanten Glas Wein mit Bratwoscht die 18-teilige Weinprobe (trotzdem plus Woscht) zu machen. Zum Glück hat uns der ungläubige Blick des Winzers schnell davon überzeugt, dass es absolut ausreicht, wenn wir uns die Weinprobe teilen.

War super, sich mal durch die Gegend zu schmecken. Einige Tröpfchen waren für meinen Geschmack etwas zu süß, aber der Grauburgunder (eh eine meiner Lieblingssorten) war richtig yummie! Davon könnte mir die eine oder andere Flasche in unserem Weinkeller (befindet sich noch stark im Aufbau) schon gefallen…

Drei Stunden später gings uns richtig gut und wir konnten uns langsam wieder vor die Tür wagen.

Mit Riesenhunger haben wir uns au den Weg nach Hause gemacht. Kochen wäre aber sicherlich keine gute Idee gewesen. Deshalb kam uns das Gasthaus Brünnele auf dem Heimweg gerade recht:

„Last night a Spargel saved my life“… klingt komisch, war aber so! 😉

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