No Hurry, no Worry, Chickencurry!

Wir haben nicht nur nette neue Nachbarn, sondern auch sehr aufmerksame Nachbarn. Nachdem wir uns schon einige Male in Laufklamotten im Treppenhaus begegnet sind, fand ich diesen netten Lauftipp im Briefkasten:

Der Trainingsplan gab gemütlich 35 Minuten vor. Also ideal, um eine neue Strecke und die neuen Schuhe zu testen!

Die neue Strecke durch die Weinberge war superschön…man läuft die ganze Zeit an einem kleinen Fluss entlang auf den Schwarzwald zu. Den Berg hab ich mir dann aber doch gespart – den heb ich mir mal für ein kleines Bergtraining auf.

Mit den Schuhen bin ich von Anfang an super zu Recht gekommen!

Ich bzw. meine Füße haben sich für das Modell Adidas Supernova Sequence entschieden. Anscheinend hat der Schuh in einigen Tests, unter anderem in der Fit for Fun, ganz gut abgeschnitten. Allerdings muss ich an dieser Stelle sagen, dass mich solche Tests eigentlich nicht interessieren (also falls ein Redakteur von einem Sportmagazin mitliest….könnt Ihr von mir aus zukünftig gerne streichen) 😉 Wenn ich mir neue Laufschuhe kaufe, verlasse ich mich komplett auf mein Körpergefühl. Der Schuh muss einfach sitzen und bei ein paar angedeuteten Laufeinheiten im Laden einen guten Eindruck machen. Der Rest entscheidet sich dann sowieso im Training.

Was sind denn so Eure Kriterien beim Laufschuh-Kauf?

Der entspannt Lauf hat perfekt zum restlichen Freitagabend gepasst. Nach Mottos eines meiner Lieblingsphilosophen „no hurry, no worry, chickencurry“  😉 gabs dann auch genau das: Chickencurry mit Spargel (nach einem Rezept von Eatsmarter).

Ich bin ein riesiger Curry-Fan und Spargel mit Schinken und Kartoffeln kann ich langsam nicht mehr sehen…deshalb war das mal eine gute Abwechslung.

5 Antworten

  1. Ihr habt ja nette Nachbarn – klasse 🙂

    Schon als ich gelesen hab, dass der Schuh wohl ganz gut abgeschnitten hat, dacht ich mir, dass sowas für mich nie meine Kaufentscheidung beeinflussen würde – und schwups, schreibst du es selbst. Klar, im Nachhinein freut man sich, wenn der Schuh bei Tests gut abgeschnitten hat, aber das Wichtigste ist und bleibt der eigene Eindruck. Im Optimalfall bekommt man noch ein Rückgaberecht dazu, dann kann nichts mehr schief gehen.

    Deine Rezepte werde ich künftig überlesen! Das sieht immer sooo lecker aus und ich bin immer vieel zu faul, es nachzukochen. Ganz zu schweigen, dass mir meist die ganzen Zutaten fehlen. Wobei ich dein Spargelrisotto wirklich noch machen will.

  2. Gibts beim Runners Point – für 14 Tage kannst du testen! Anfangs stand ich dem Laden immer recht kritisch gegenüber („große Kette“), aber mittlerweile ich bin begeistert.

  3. Bei meinem (neuen) Laufsportladen meines Vertrauens geht das auch. Sogar nach 8mal Tragen und 6 Wochen nach Kauf, Ganz unkompliziert, sogar ohne Kassenzettel (den ich aber gehabt hätte). Schau mal, ob du in der neuen Heimat nen kleineren Laden findest, da ist das meist unkomplizierter.

    Mal abgesehen von der Möglichkeit die Schuhe im Falles eines Falles zurückgeben zu können, geht es mir wie dir (und Jens): meine Füße müssen sich wohlfühlen, alles andere ist nebensächlich. Manchmal fixen mich halt Testberichte über irgendwas neues Tolles an. 🙂

    • Das ist ja echt cool. In Meenz kenne ich auch so nen Laden…Wolfs Runningworld….da geht das bestimmt auch.
      Wenn ich mich sonst von Testberichten inspirieren lasse, stehen die meistens in der InStyle… 😉

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