I want to ride my bicycle….

Der Pfingstmontag ist seit meiner Kindheit schon immer ein Fahrradtag und war es in diesem Jahr nach einer mehrjährigen Auszeit auch endlich mal wieder!

Bisher hatte ich nämlich noch keine Gelegenheit mein neues Bike einzufahren und nach einem Wochenende voller Weinproben, Grillexperimenten, Sektverkostungen und After-Hour-Snacks hab ich mich richtig darauf gefreut, eine Runde Gas zu geben.

Aus der geplanten Mountainbike-Tour für Einsteiger ist allerdings leider nichts geworden, weil ich nämlich aus versehen die Karten verwechselt habe (wer stellt auch nahezu identische Karten in einem Pack zusammen…menno!).

Stattdessen sind wir spontan das Kinzigtal entlang gefahren…von Offenburg in ca. 2,5 Stunden nach Hausach und dann mit dem Zug zurück (wir sind ein bissl spät los gekommen).

Wer bei dem Ort nicht lächeln muss, ist selber Schuld!

Tolle Stecke, super ausgeschildert und wirklich einfach zu fahren. Und landschaftlich zum dahin schmelzen. Ich bin in den letzten Wochen wirklich selber ein bisschen überrascht, wie sehr ich auf Natur stehe und wie sehr mich Natureindrücke berühren! Eigentlich habe ich mich eher für ein Stadtgewächs gehalten. Aber mir gefallen hier die Wiesen und die Wälder, die Berge hinterm Haus, der See vor der Tür und die vielen hübschen kleinen Orte so gut, dass ich mich gerade total zu einem echten Outdoorsie-Girl entwickel. Mal sehen wo das noch hinführt! 😉

Großes Rad – kleines Rad!

Naja, beim nächsten Mal hoffentlich auf die Zuhause vergessene Mountainbike-Strecke oder den kompletten Radweg entlang nach Freudenstadt.

Verchwitzt und glücklich!

An die alte Pfingstmontag-Tradition werde ich zukünftig wieder anknüpfen! Es muss mehr geradelt werden!

Frage in die Runde: Die Tour gestern lief super, nur heute schmerzt der Bobbes dann doch nicht ganz unerheblich! 😉 Ist das normal oder sitze ich falsch auf meiner „Gazelle“?

7 Antworten

  1. Servus Cousinchen,

    das ist normal. Nach 2, 3 weiteren Touren (die nicht erst an Pfingstmontag 2011, 2012 und 2013 stattfinden sollten), hat sich „de Bobbes“ dran gewöhnt. War zumindest bei mir so, als ich noch Fahrrad gefahren bin ;-).

    Viele Grüße…

    • Wieso „als Du noch gefahren bist“? Bist Du jetzt nur noch im grün-silbernen Gefährt mit Blaulicht unterwegs?

      • Haha. Nee, ich nutze aber wenn möglich alle anderen Alternativen. Bin weg vom Fahrradfahren. Mir hat der Bobbes danach immer so weh getan… :-P.

  2. Du brauchst mit einer weiblichen Figur auf jeden Fall nen Damensattel, die sind etwas kürzer und dafür etwas breiter als die Herrensattel. Ich fahre welche von Selle Italia, die fand ich schon immer am besten. Für mich persönlich macht es dabei keinen Unterschied, ob der Dammbereich ausgespart wird oder nicht. Hab einen mit und einen ohne Aussparung (das ist quasi ein Loch in der Sattelmitte). Kurzzeitig hatte ich mal nen Terry-Sattel auf dem Rad, mit dem bin ich weniger gut zurechtgekommen. Er war mir etwas zu weich, aber das ist immer Geschmacksache. Für Anfänger / Gelegenheitsfahrer ist wahrscheinlich ein gut gepolsterter Sattel angenehmer. Wichtig ist, das man mit den Sitzknochen auf dem Sattel sitzt und nicht mit den Weichteilen. Am besten vorher testen oder innerhalb von 2 Wochen umtauschen. Ansonsten noch: Radlerhose und ganz wichtig: Helm!

    • Oh, Danke für die guten Tipps. Damit werde ich nächste Woche gleich mal meinen Rad-Händler konfrontieren! Und ohne Helm geht nix, mein Haupt ist mir heilig!

  3. ach und mein hobel? wo isn jetzt der? 😦 😉

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