Matjes Ahoi!

Wie – ist die Woche schon wieder rum? Dann wird es höchste Zeit meinen Matjes-Post zu bloggen, der schon seit Tagen im „Entwurf“-Modus herum liegt.

Es ist nämlich Matjeszeit! Und weil die Burschen nicht nur gut schmecken sondern auch super Jodlieferanten und reich an ungesättigten Omega-3-Fettsäuren sind sowie jede Menge hochwertiges Eiweiß liefern, haben wir sie gerne zum Essen eingeladen.

Seit einiger Zeit achte ich gerade bei Fisch sehr darauf, was man essen sollte und was nicht. Die Vorstellung, dass es bei gleichbleibendem Verhalten Fische mit denen ich quasi groß geworden bin wie Kabeljau, Scholle oder Seezunge in einigen Jahren nicht mehr gibt, verdirbt mir echt den Appetit . Ich boykottiere das auch in Restaurants oder in unserer Kantine – auch wenn es mir diese Woche beispielsweise schwer gefallen ist, an den wirklich lecker aussehenden Thunfisch-Steaks vorbei zu gehen…

Dafür gibt es aber immer noch eine Menge Alternativen. Heringe gehören wie Forelle oder Bio-Lachs zu den Fischlis, die man bedenkenlos essen kann. Und da Matjes jungfräuliche Heringe sind, darf man sich Matjes in allen Variationen ohne Probleme auf den Teller laden.

Erstmal klassisch anfangen, hab ich mir gedacht. Deshalb hab ich mich erstmal an Matjes nach Hausfrauenart versucht.

Zuerst muss geschnippelt werden:

Zwiebel und Apfel

Und noch mehr:

Saure Gurke

Dann wird die Sauce aus saurer Sahne, Majonaise und Jogurt angerührt und zusammen mit den Fischen unter das klein geschnittene Gemüse gehoben.

Gut durchziehen lassen und zusammen mit Pellkartoffeln genießen!

Das Essen ist schön leicht – also perfekt für heiße Sommerabende.

Das gesamte Rezept findet Ihr übrigens  hier

Tipp: Wer sich zum Thema „korrrrrekter Fisch“ informieren möchte, auf der Seite des WWF gibt es einen ausführlichen Einkaufsratgeber.

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Eine Antwort

  1. Mmmh lecker, Matjes! Das ist eines meiner Lieblingsgerichte! Hab ich allerdings schon viel zu lange nicht mehr gegessen und deswegen kommt es jetzt ganz oben auf die Liste der demnächst zu kochenden Gerichte. Danke für die Inspiration! 🙂

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