Hassliebe: Intervall-Training!

8 mal 400 Meter im 5 km Tempo und dazwischen jeweils 200 Meter langsam traben. Klingt nach einer relaxten schnellen Einheit…bis die zweiten 400 Meter anfangen.

Ich laufe gerne und ich laufe gerne lang. 60 Minuten, 70 Minuten, 80 Minuten….kein Problem! Aber diese fiesen Intervalle schaffen mich – wirklich!

Selbst Musik hören ist mir dabei zu anstrengend. Das einzige was hilft, ist nicht ständig auf die Kilometeranzeige des Laufbands zu gucken und sich so richtig ins Tempo rein zu beißen.

Bei Intervall sieben und acht bringt das aber auch nichts mehr. Da funktioniert nur noch Augen zu und durch und auf gar keinen Fall an Kompromisse (heute sieben und erst beim nächsten Mal acht…?) denken!

15 Minuten später kann ich mich seltsamerweise an den K(r)ampf auf dem Laufband kaum noch erinnern. Ist doch eigentlich alles ganz lässig, das mit den Intervallen, oder?

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8 Antworten

  1. Hallo Anne 🙂 Heimlich schon mal durch deine Webseite gelesen, jetzt auch mal offiziell 🙂

    Mir gehts auch so mit dem Intervalltraining. Bei mir gabs gestern 5×800 Meter. Ich seufze immer laut, wenn es auf dem Programm steht, aber dann freu ich mich auch ein wenig drauf. Dadurch, dass das Training so aufgesplittet ist, geht die Zeit schnell um. Und wenn die Beine bei der letzten Runde weich wie Pudding sind, weiß ich: ich hab wohl was getan 🙂 Aber ohne Musik ging es gar nicht : (

    • Hallo, herzlich willkommen auf meinem Blog! Dann habe ich ja auch erstmal ein bisschen neue Lektüre vor mir 🙂
      Ohne Musik geht es bei mir normalerweise auch nicht. Aber ich war von dem neuen Fitnessstudio + unbekanntes Laufband + viele neue Leute ein wenig überwältigt und musste mich echt ein bisschen konzentrieren 😉

  2. Das scheint wohl so eine Eigenart der Intervalle zu sein. Ich freu mich immer drauf, währenddessen kotz (sorry) ich ab und schon beim Auslaufen denk ich mir immer: war irgendwie cool. 🙂

    Ich frag mich nur wie Menschen, die richtig schnell Marathon laufen wollen 20x1000m Intervalle überstehen?! Sowas bleibt mir ja – Gott sei Dank – erspart…

  3. Hallo Anne,

    Intervalle sind anstrengend, da hast du wohl recht, aber meist macht man ja den Fehler, dass man die Zwischenrunden, also den langsamen Part auch zu schnell absolviert, und somit noch immer am Hechel ist, wenn man wieder Gas geben soll. Vorallem wenn die Pausenintervalle kürzer angesetzt sind so wie bei Dir.

    Grüße aus Minga

    • Hallo Heimo,
      Du hast recht, vielleicht sollte ich die langsamen Einheiten dazwischen etwas länger machen. Aber dann klappt das leider nicht mehr mit der zügigen Einheit ….Ach ja, wie mans macht isses verkehrt 😉

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